Zangengeburt oder Saugglockengeburt


Zangengeburt oder Saugglockengeburt
Zangengeburt-oder-Saugglockengeburt

Zangen- oder Saugglockengeburt (Vakuumentbindung)

Manchmal kann es notwendig sein, eine künstliche Entbindung einzuleiten. Es gibt zwei Möglichkeiten, nämlich die Saugglocke (Vakuumextraktion) oder eine Zangengeburt (Forcepsextraktion). Heutzutage wird die Saugglocke viel mehr als die Zange angewandt.

 

Wann eine Zangen- oder Saugglockengeburt?

Der am häufigsten vorkommende Grund für eine Zangen- oder Saugglockengeburt ist der drohende Sauerstoffmangel beim Baby und/oder das nicht Fortschreiten der Austreibung. In einigen Fällen darf eine schwangere Frau wegen Gesundheitsproblemen (beispielsweise Herzproblemen) nicht selbst mitpressen.

 

In welchem Stadium der Entbindung wird eine Zangen- oder Saugglockengeburt angewandt?

Eine Entbindung besteht aus drei verschiedenen Etappen:

  1. die Entschließung;
  2. die Austreibung;
  3. die Zeit nach der Geburt.

Während der Entschließungsphase öffnet sich der Gebärmuttermund immer ein Stückchen weiter. Die Folge ist, dass die Wehen immer stärker werden. Das Maß der Entschließung wird mittels einer inwendigen Untersuchung bestimmt. Sobald der Gebärmuttermund ganz geöffnet ist, spricht man von einer vollkommenen Entschließung. Das Köpfchen des Babys senkt sich dann weiter ein. Während der Wehen bekommen Sie meistens in zunehmendem Maße das Gefühl, mitpressen zu müssen. Das ist der Anfang der Austreibungsphase. Diese Phase endet mit der Geburt des Babys. Eine Zangen- oder Saugglockengeburt findet während der zweiten Phase statt, der Austreibungsphase. Es ist aber notwendig, dass das Köpfchen des Babys tief genug ins Becken gerutscht ist.
 

Mögliche Gründe, um eine Zangen- oder Saugglockengeburt anzuwenden

Während des Pressens werden die Herztöne des Babys genau beobachtet. Bei einer ungestörten Schwangerschaft erfolgt dies meistens mit einem Doptone, wie Sie es vom Besuch beim Gynäkologen kennen, wenn er den Herzton abhört. Bei einer Entbindung mit medizinischer Indikation macht der Arzt eine CTG-Registration. Die Herztöne geben an, wie die Kondition des Babys ist. Langwierige oder stark abweichende Herztöne können ein Zeichen für drohenden Sauerstoffmangel sein. Manchmal wird auch eine Mikroblutuntersuchung durchgeführt. Bei dieser Untersuchung wird der Kopfhaut des Babys ein bisschen Blut entnommen, und so kann bestimmt werden, ob das Baby genug Sauerstoff bekommt. Nach einer ungestörten Schwangerschaft ist das Risiko auf Sauerstoffmangel sehr klein. Wenn es Besonderheiten während der Schwangerschaft gibt, beispielsweise hohen Blutdruck, lang verzögerter Termin oder Wachstumsrückstand beim Baby, nimmt das Risiko auf abweichende Herztöne zu. Hierdurch kann eine Zangen- oder Saugglockengeburt notwendig sein.

Bei einer ersten Entbindung kommt es regelmäßig vor, dass das Baby, obwohl Sie mitpressen, so gut Sie können, nicht spontan geboren wird. Es kann sein, dass das Baby recht groß ist. In anderen Fällen sind die Wehen nicht stark genug oder schwächen plötzlich während der Entbindung ab. Mangel an Kraft oder Erschöpfung können auch eine Rolle spielen. Oft ist es eine Kombination von Faktoren. Je länger das Pressen dauert, umso mehr steigt das Risiko, dass die Kondition des Babys abnimmt. Sie können dann Hilfe angeboten bekommen, damit Ihr Baby geboren wird.

 
 

Die Geburtszange

Eine Geburtszange besteht aus zwei löffelförmigen Metallteilen. Beide Löffel umfassen genau das Babyköpfchen. Am Übergang der Löffel ist ein Verbindungsstück mit einem Handgriff. Wenn die beiden Löffel am Kopf des Babys angelegt sind, hält das Verbindungsstück die Löffel an ihrer Stelle. Die Geburtszange ist zwischen 35 und 40 Zentimeter lang. Während einigen Wehen, wobei Sie selbst weiter mitpressen, zieht der Gynäkologe an dem Handgriff der Geburtszange, um dem Baby bei der Austreibung zu helfen. Sobald das Köpfchen des Babys geboren ist, werden die Löffel entfernt und dann folgt schnell die Geburt des Körpers des Babys.

 

Die Saugglocke

Die Saugglocke ist eine runde Schale aus Metall oder Plastik, mit einem Durchschnitt von ungefähr fünf Zentimetern. An der Außenseite der Schale ist ein Plastik- oder Gummischlauch angeschlossen. Nachdem die Schale auf den Schädel des Babys gesetzt wurde, wird durch den Schlauch Luft aus der Schale gesaugt; auf diese Art und Weise entsteht ein Vakuum in der Schale. Die Innenseite der Schale wird hierdurch kräftig gegen den Schädel angesaugt. Es befindet sich eine Kette an der Rundung der Schale. Wenn die Schale festgesaugt ist, zieht der Gynäkologe während den Wehen (während Sie mitpressen) an der Kette, um die Austreibung zu beschleunigen. Sobald das Köpfchen des Babys geboren ist, wird direkt mit dem Vakuumsaugen aufgehört. Diese löst sich dann, und schon schnell folgt die Geburt des Körpers des Babys.

Vor dem Eingriff wird die Blase oft geleert; das erfolgt mit einem Katheter. Der Arzt wird eine inwendige Untersuchung durchführen, um die Lage des Köpfchens des Babys und das Maß der Absenkung zu bestimmen. Diese Untersuchung ist notwendig, um die Geburtszange (bei einer Zangengeburt) oder die Saugglocke (bei einer Saugglockengeburt) gut auf dem Köpfchen des Babys anbringen zu können. Bei einer Vakuumextraktion (Saugglockengeburt) setzt der Gynäkologe die Schale auf die Oberseite des Köpfchens, danach wird ein Vakuum gezogen, sodass die Schale sich innerhalb einiger Minuten am Schädel des Babys festsaugt. Bei einer Forcepsextraktion (Zangengeburt) werden die Löffel einer nach dem anderen an das Köpfchen gelegt.

Das Ansetzen der Löffel ist im Allgemeinen schmerzhaft, das gleiche gilt für das Anbringen der Geburtszange. Versuchen Sie, sich möglichst zu entspannen und versuchen Sie, die Schmerzen wegzuseufzen. Es ist nicht immer möglich, diese Schmerzen durch Betäubung zu lindern. Nachdem die Löffel (bei einer Zangengeburt) angesetzt sind oder die Saugglocke (bei einer Saugglockengeburt) sich festgesaugt hat, zieht der Gynäkologe bei jeder Wehe mit, während Sie selbst mitpressen. Versuchen Sie selbst, so kräftig wie möglich mitzupressen, wenn es Ihre Gesundheit zulässt. Das Baby wird meistens schon nach einigen Wehen geboren, manchmal ist das Mitziehen während mehrer Presswehen notwendig. Es hängt unter anderem von der Lage des Babys und der Absenkung des Köpfchens ab, ob eine Zangengeburt oder eine Vakuumextraktion vorgezogen wird. Es passiert sicher nicht immer, aber doch manchmal, dass Sie bei einer Zangen- oder Saugglockengeburt eingeschnitten werden. Das hängt davon ab, wie das eingeschätzte Risiko des Einreißens ist, von der Dicke des Gewebes zwischen der Scheide und dem Anus, der Kraft der Beckenbodenmuskeln und von den Herztönen (und damit der Dringlichkeit, mit der das Baby geboren werden muss).

 

Komplikationen

  • Bluterguss auf dem Kopf des Kindes - Ein Bluterguss auf dem Köpfchen des Babys tritt manchmal nach einer vaginalen künstlichen Entbindung auf, kommt aber auch nach einer spontanen (oft langwierigen) Entbindung vor. Ein solcher Bluterguss ist daher meistens auch eher die Folge einer langwierigen Entbindung als der künstlichen Entbindung. Diese Komplikation wird etwas öfter bei einer Vakuumextraktion gesehen als bei einer Zangengeburt. Der Bluterguss verschwindet von selbst, aber kann wohl zur Folge haben, dass das Baby länger gelb aussieht.
  • Abreißen der Saugschale - In seltenen Fällen reißt die Vakuumschale vom Köpfchen des Babys ab, während der Gynäkologe daran zieht. Das ist nicht immer zu vermeiden. Manchmal ist das Köpfchen schon so tief gekommen, dass weitere Hilfe nicht notwendig ist. Aber der Gynäkologe kann die Schale auch erneut anbringen oder entscheiden, eine Geburtszange zu gebrauchen, oder einen Kaiserschnitt durchzuführen.
  • Vollständiger Dammriss bei der Frau - Ein vollständiger Dammriss ist das Reißen der Haut und des Gewebes zwischen der Vagina und dem Anus. Auch der Afterschließmuskel reißt dann vollständig oder teilweise ein. Wie bei einer normalen Entbindung kann auch bei einer künstlichen Entbindung ein vollständiger Dammriss entstehen, aber diese Komplikation kommt etwas öfter bei einer Zangen- oder Saugglockengeburt vor. Ein Schnitt kann einen vollständigen Dammriss nicht immer verhindern. Sorgfältiges Nähen eines vollständigen Dammrisses ist notwendig, um spätere Probleme mit dem Zurückhalten des Stuhls zu vermeiden.

 

Das Baby nach der Entbindung

Eine Zangen- oder Saugglockengeburt wird nicht grundlos durchgeführt. Meistens geht es um eine langwierige Austreibung und/oder drohenden Sauerstoffmangel beim Kind. Meistens wird das Baby nach der Geburt von einem Kinderarzt untersucht. Wenn Ihr Baby gegen den ausgerechneten Termin in guter Kondition geboren wird, ist die Aufnahme in einen Brutkasten nicht immer notwendig.

Nach einer Vakuumextraktion sehen und fühlen Sie noch einige Tage den Abdruck der Vakuumschale auf dem Kopf des Babys als eine blaurote Verdickung. Das kommt, da sich Feuchtigkeit unter der Haut angesammelt hat. Die Schwellung ist innerhalb eines Tages fast ganz weg; die Verfärbung verschwindet nach einigen Tagen. Auch nach einer Zangengeburt kann einige Tage ein Abdruck auf der Seite des Kopfes Ihres Kindes sichtbar sein. Das Kind kann nach einer Zangen- oder Saugglockengeburt Kopfschmerzen haben und manchmal unter Übelkeit leiden. Manchmal empfiehlt man dann 24 Stunden Wiegenruhe: Sie dürfen das Kind dann nur für notwendige Handlungen wie Windelwechseln und Füttern hochnehmen. Der Kinderarzt verschreibt auch manchmal ein Schmerzmittel.

 

Wann dürfen Sie nach Hause?

Wie lange Sie im Krankenhaus bleiben müssen, nach einer vaginalen künstlichen Entbindung, hängt von dem Grund für die künstliche Entbindung ab, wie leicht oder schwierig diese verlief, von der Kondition des Babys bei der Geburt und von den Gepflogenheiten des Krankenhauses. Manchmal dürfen Sie nach ein paar Stunden nach Hause, aber meistens bleiben Sie auf jeden Fall eine Nacht im Krankenhaus. Einige Frauen werden aber auch, nach einer künstlichen Entbindung, mit ihren Babys erst nach ein paar Tagen entlassen.

 

 



Reaktionen: Zangengeburt oder Saugglockengeburt

Melden Sie sich an, um hier reagieren zu können! (Anmelden)
Anmelden ist kostenlos, es ist keine E-Mail notwendig.
Es hat noch niemand reagiert. Wer traut sich?



Mehr Reaktionen:



Lesen Sie die letzten Reaktionen speziell für die Artikel über Alle Bereiche | Schwanger werden | Schwangerschaft & Geburt | Babys


Die Information auf dieser Website ist nur für Unterhaltungszwecke geeignet. Benutzen Sie diese Information nicht, um medizinische Probleme zu behandeln oder festzustellen. Gehen Sie zur Beratung zu Ihrem Hausarzt oder Facharzt.

für Rosie Babybytes ©MMXI | Impressum | Datenschutz | Gebrauchsvorschriften

Mitglieder

Kostenlos Ihre eigenen Seiten mit Fotobuch auf der Website aktualisieren? Werde jetzt Mitglied

Name: Pass:

Mehr Foren:


-Allgemein::Schwanger-werden
-Allgemein::Tipps
-Babybytes-Hilfe
     Hintergrund-ändern
     Passfoto-uploaden-oder-ändern
     Persönliches-Fotobuch-Fotos-uploaden
     Profil-oder-Blog-Fotos-uploaden
     Stylesheets-ändern
Abbau-der-Pille
Alkohol
Alleinerziehende-Eltern
Auswahl-des-Geschlechts
Babyankündiger
Babyausstattung
Babynahrung
Babynamen
Babypflege
     Augenpflege
     In-der-Badewanne
     Nabelstumpf
     Nagelpflege
     Vorhaut
     Windelausschlag
     Windeln-wechseln
Basaltemperatur
Bauchgrippe
Bauchkrämpfe
Beckeninstabilität
Bettruhe
Blasenentzündung
Blutdruck
     Hoher-Blutdruck-(Hypertonie)
     Niedriger-Blutdruck-(Hypotonie)
Blutungen-und-Wunden
Blutverlust
     1-Erstes-Schwangerschaftsdrittel
     2-Zweites-Schwangerschaftsdrittel
     3-Drittes-Schwangerschaftsdrittel
Brüste
Bänderschmerzen
     Lumbalbandage-oder-Miederhose
     Stützstrumpfhose
Bäuerchen-und-Luftschlucken
CTG-(Kardiotokographie)
Daumenlutschen-und-Nuckeln
     Daumenlutschen-abgewöhnen
Depressionen-nach-der-Schwangerschaft
Depressionen-während-der-Schwangerschaft
Drogen-und-Schwangerschaft
Durchfall-(Diarrhö)
Ein-Brüderchen-oder-Schwesterchen
Entwicklung-des-Fetus
Erkennen-von-Zyklen
Ernährung-während-der-Schwangerschaft
Ersticken-und-Verschlucken
Essstörungen
Fieber
     Fieberkrämpfe
Flaschennahrung
Flüssigkeitsansammlung-(Ödem)
Fontanellen
Fünfte-Krankheit
Geburt
     Einleiten
     Geburtspositionen
     Kaiserschnitt
     Krankenhausentbindung
     Schmerzen
     Vorbereitungen
     Vorwehen-(Braxton-Hicks)
Gewichtsverlust-des-Babys
Gewichtszunahme
Großfamilien
Haarpflege
Hautveränderungen
Hämorrhagie-(Blutung)
Hämorrhoiden
Impfungen
Junge-oder-Mädchen
Kaffee
Kindsbewegungen
Kopfgneis-(Hauterkrankung)
Kopfschmerzen
Krampfadern
Känguru-Methode-(Känguruing)
Körperkarte-der-Beschwerden
Leistenbruch
Listeriose
Magensäure
Mund-zu-Mund-Beatmung
Nabel-und-Schwangerschaft
Nasenbluten
Obstipation-(Verstopfung)
Ohnmächtig-werden
Ohrenentzündung
Ohrlöcher-stechen-lassen
Ovulationskalender
PCOS
Prämenstruelles-Syndrom-(PMS)
Rauchen
Reisen-während-der-Schwangerschaft
     Autogurte
Respiratorische-Affektkrämpfe
Restless-Legs-Syndrom-(RLS)
Rhesusfaktor
Robben-und-Krabbeln
Rückenschmerzen
Sauberkeitstraining
Schief-wachsender-Kopf
     Kopforthese
Schleimpfropfen
Schwanger-werden-30-Tipps
Schwanger,-schnell-nach-Ihrer-Entbindung
Schwangerschaft-über-35
Schwangerschaftsabbruch
Schwangerschaftsdiabetes
Schwangerschaftsfabeln
Schwangerschaftsstreifen-(Striae)
Schwangerschaftssymptome
Schwangerschaftstests
Schwiegermütter
Schwitzen-und-Hitzebläschen
Sechste-Krankheit
Sicherheit
     Auf-Reise
     Autositz
     Babyzimmer
     Badezimmer
     Balkon
     Fahrradsitz
     Küche
     Treppe
     Vergiftung
     Wohnzimmer
Sinnesorgane:-Was-kann-Ihr-Baby
Steißlage
Stillen
     Abpumpen
     Anlegen
     Clusterphasen
     Gründe-aufzuhören
     Langzeitstillen
     Menstruation
     Milchkanäle-und-Brustentzündung
     Milchproduktion
     Milchspendereflex
     Physische-Folgen
     Soor
     Stilldauer
     Stillen-am-Arbeitsplatz
     Vorteile
     Warzenschrunden
Stumpfes-Auge-(Amblyopie)
Tag-Nacht-Rhythmus
Teenager-Schwangerschaft
     Hilfe
Tests-vor-der-Schwangerschaft
     Candida-Infektion
     Chlamydien
     Hepatitis-B
     HIV-und-AIDS
     Hämoglobin
     Irreguläre-Antikörper
     Röteln-(Rubella)
     Toxoplasmose
     Vaginaler-Ausfluss
     Windpocken
Tests-während-der-Schwangerschaft
     Chorionzottenbiopsie
     Der-Kombinationstest
     Fruchtwasserpunktion
     Gruppe-B-Streptokokken
     Hämoglobingehalt
     Nabelschnurpunktion
     Neuralrohrdefekt
     Triple-Test
     Ultraschall
     Vaterschaftstest-(zu-Hause)
Traditionen-nach-der-Geburt
     Babypinkeln
     Geburtssuppe
     im-Ausland
     Weggen-wegbringen
     Weisertwecken-(Bayern)
Träume-während-der-Schwangerschaft
Ultraschall-(Sonografie)
Umstandskleidung
Unfruchtbarkeit
     Fruchtbarkeitsbehandlungen
     Fruchtbarkeitsprobleme-bei-der-Frau
     Fruchtbarkeitsprobleme-beim-Mann
Urinieren
UV-Strahlung-und-Schwangerschaft
Vater-werden
Ventriculomegalie
Verhütungsmittel
     Verhütungsmittel-nach-der-Geburt
Verlust
     Blighted-Ovum
     EUG
     Fehlgeburt
Vorzugshaltung-Tipps
Wachstumsrückstand
Was-ist-sicher-und-unsicher
     Essen
     Karriere
     Medizinisch
     Pflege-und-Kosmetika
     Schlaf
     Sex
Wasserkopf-(Hydrocephalus)
Wiegentod
Windpocken
Übelkeit
     Austrocknung
     Hyperemesis-gravidarum-(HG)
Zahnpflege
Zangengeburt-oder-Saugglockengeburt
Zwillinge
     Entbindung-bei-Zwillingen
     Komplikationen
     Routinen-aneignen
     Während-der-Zwillingsschwangerschaft
Zähne



Alle Bereiche
Schwanger werden
Schwangerschaft & Geburt
Babys