Unfruchtbarkeit - Fruchtbarkeitsbehandlungen


Unfruchtbarkeit Fruchtbarkeitsbehandlungen
Unfruchtbarkeit
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IUI: Intrauterine Insemination. (‘Befruchtung in der Gebärmutter’) Befruchtung der Eizelle, wenn diese sich in der Gebärmutter befindet.

IVF: In-vitro-Fertilisation. (‘Befruchtung im Glas’) Befruchtung einer Eizelle außerhalb des Körpers, wonach der Embryo in die Gebärmutter eingeführt wird.

ICSI: Intracytoplasmatische Spermieninjektion. (‘Spermieninjektion in die Eizelle’) Eine Samenzelle wird in eine Eizelle injiziert. Im Gegensatz zur IVF, wobei viele Samenzellen in die Nähe einer Eizelle gebracht werden, ohne sie zu injizieren.

 

IUI (Intrauterine Insemination):

IUI im spontanen Zyklus.

Oft wird mit drei IUI-Behandlungen ohne Hormonstimulation begonnen, also im spontanen Zyklus. Die Frau muss sich am zweiten oder dritten Zyklustag im Krankenhaus für eine Ultraschall-Untersuchung anmelden, die vaginal durchgeführt wird. Anhand dieser vaginalen Untersuchung kann der Arzt feststellen, ob sich Zysten in den Eierstöcken befinden. Wenn sich keine Zysten in den Eierstöcken befinden, kann während des Spontanzyklus eine IUI-Behandlung erfolgen. Hierzu wird das Wachstum des Follikels (Eibläschens) mittels weiterer vaginaler Ultraschall-Untersuchungen überwacht. Zur Bestimmung des Estradiolspiegels (Östradiolspiegel) findet eventuell eine Blutabnahme statt.

Sobald der Follikel einen Durchmesser von 18 mm erreicht hat, wird eine Pregnyl®-Injektion vorgenommen. Nachdem die Frau zuvor eine Anleitung zum Selbstspritzen bekommen und durchgelesen hat, kann sie sich das Medikament selbst einspritzen oder sie lässt es sich durch ihren Partner einspritzen. Diese Injektion setzt die letzte Ei-Reifungsphase in Gang. Nach ungefähr 42 Stunden wird die intrauterine Insemination stattfinden. Die Insemination ist ein kurzer poliklinischer Eingriff. Es wird ein Spekulum in die Vagina eingebracht, sodass über den Gebärmutterhals ein dünner Katheter in die Gebärmutter gebracht werden kann. Die Samenzellen werden durch das langsame Leeren einer kleinen Spritze in die Gebärmutter gebracht. Diese Samenzellen sind in einem kleinen Volumen konzentriert. Nach fünf Minuten ruhigem Liegen kann die Frau das Krankenhaus wieder verlassen.

IUI im stimulierten Zyklus.

IUI im stimulierten Zyklus kann eine erhöhte Chance auf eine Schwangerschaft erzeugen, wenn die ersten drei IUI-Behandlungen nicht zu einer Schwangerschaft geführt haben. Die Behandlung wird auf die gleiche Weise wie IUI im eigenen (spontanen) Zyklus begonnen. Bei IUI im stimulierten Zyklus werden Hormone verabreicht, um die Reifung des/der Follikel zu fördern. Die Stimulation wird mit Menopur stattfinden, mittels Unterhaut-Injektionen, welche die Frau selbst ausführen (lassen) kann. Der Zweck ist, dass sich zwei bis drei Follikel entwickeln. Die Stimulation wird mit einer Pregnyl®-Injektion abgeschlossen.

 

IVF (In-vitro-Fertilisation)

Es wird eine Entscheidung getroffen, für welche Behandlung die Frau in Betracht kommt. Entweder wird das ‘lange Protokoll’ oder das ‘kurze Protokoll’ angewandt. Meistens wird allerdings das lange Protokoll angewandt. Bei dem langen Protokoll beginnt die Frau am 3. oder 4. Zyklustag mit der ‘Pille’. Während des Einnehmens der Pille beginnt die Frau am 17. oder 18. Zyklustag mit dem Unterhaut-Spritzen von Decapeptyl. Nach der Entzugsblutung, die erfolgt, nachdem die Pillenpackung aufgebraucht ist, beginnt die Frau am 3. Zyklustag dieses Zyklus mit Gonal-F. Dann beginnt die eigentliche Follikelstimulation. Bei dem kurzen Protokoll beginnt die Frau am 2. Zyklustag mit Decapeptyl und am 3. Zyklustag mit Gonal-F.

Normalerweise reift in einem spontanen Zyklus eine Eizelle. Durch die Verabreichung von Hormonen werden die Eierstöcke angeregt, mehr als einen Follikel reifen zu lassen. Auf diese Art und Weise wird versucht, bei der Follikel-Aspiration mehrere Eizellen zu erhalten. Nach der Befruchtung im Labor werden ein oder zwei Embryos in die Gebärmutter gepflanzt, wodurch die Chancen auf eine Schwangerschaft zunehmen.

 

Wie findet die Stimulation statt?

Die Stimulation findet fast immer durch Verabreichung von Gonal-F, mittels täglicher Unterhaut-Injektionen, statt. Die Dauer der Stimulation richtet sich nach der Reaktion der Frau auf das Medikament. Durchschnittlich dauert die Stimulationsphase zwischen acht und vierzehn Tagen. Die Reaktion auf die Hormonstimulation wird auf zwei Weisen untersucht. Die erste Weise findet mittels einer transvaginalen Ultraschall-Untersuchung statt. Mit Hilfe dieses Ultraschalls wird ab dem 8. oder 9. Zyklustag das Wachstum der Follikel beobachtet. Die zweite Weise der Untersuchung wird mittels Hormonbestimmungen im Blut vorgenommen. Falls notwendig, wird ab dem 9. Zyklustag Blut abgenommen und der Spiegel des Hormons Estradiol (Östradiol) gemessen. Wenn sich herausstellt, dass die Follikel zwischen 18 und 22 mm sind und der Hormonspiegel des Estradiols (Östradiols) im Blut ausreichend gestiegen ist, wird die Stimulation mit dem Verabreichen von Pregnyl abgerundet. Hierdurch wird die letzte Reifungsphase in Gang gesetzt. Nicht später als 36 Stunden nach dem Verabreichen dieser Injektion findet die Punktion statt.

Die Punktion ist ein poliklinischer Eingriff und findet oft unter örtlicher Betäubung statt. Die Frau bekommt ruhigstellende Medikamente und eine Injektion zur Schmerzlinderung. Die Punktion dauert ungefähr eine halbe Stunde. Nach der Punktion muss die Frau mindestens eine halbe Stunde liegen bleiben. Der Mann muss vor oder nach der Punktion (meistens vor) durch Masturbation eine Samenprobe erzeugen, die im Labor bearbeitet wird.

Nachdem sich Eizellen gebildet haben, werden sie mit dem vorbehandelten Sperma zusammengebracht. Nach zwei Tagen wird bekannt sein, ob eine Befruchtung stattgefunden hat und ob die Entwicklung der Embryos gut verläuft. Wenn das der Fall ist, werden ein oder zwei Embryos zwei oder drei Tage nach der Punktion eingepflanzt. Diese Einpflanzung ist ein kurzer poliklinischer Eingriff. Eine Betäubung ist nicht notwendig. Mittels des Einbringens eines Spekulums in die Vagina wird der Gebärmutterhals gesucht. Ein dünner Plastikschlauch wird in den Gebärmutterhals geschoben und es werden ein oder zwei Embryos in die Gebärmutter gepflanzt. Danach muss die Frau noch fünfzehn bis dreißig Minuten ruhig liegen bleiben, bevor sie das Krankenhaus verlassen darf. Bevor sie nach Hause gehen darf, werden Progesteronkapseln vaginal bei ihr eingeführt. Die Frau bekommt vom Arzt die rezeptpflichtigen Progesteronkapseln verschrieben, damit sie diese zu Hause weiterhin anwenden kann. Progesteron ist ein weibliches Geschlechtshormon. Die Progesteronkapseln helfen der Gebärmutterschleimhaut, eine Einnistung vorzubereiten.

 

ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion)

Der Verlauf dieser Behandlung ist der gleiche, wie bei einer IVF-Behandlung. Die Eizellen werden nach hormonaler Stimulation bei der Follikel-Aspiration, wenn Sie im richtigen Stadium der Reifung sind, erhalten. Aber bei einer ICSI-Behandlung werden die Eizellen einzeln und gesondert mit einer Samenzelle injiziert. Mit Hilfe einer extrem dünnen Nadel wird eine Samenzelle in eine Eizelle gebracht. Diese Methode führt bei ungefähr der Hälfte der Eizellen zu einem Embryo. Diese Embryos haben die gleichen Möglichkeiten, sich zu entwickeln, wie Embryos, die bei einer IVF-Prozedur zustande gekommen sind.

 

MESA-ICSI & PESA-ICSI

MESA: Mikrochirurgische epididymale Spermienaspiration.
PESA: Perkutane epididymale Spermienaspiration.

Diese Behandlungen verlaufen ziemlich gleich wie bei der IVF oder ICSI. Nur die Samenzellen werden auf eine andere Weise erhalten. Die Abkürzung MESA steht für: mikrochirurgische epididymale Spermienaspiration. Dies ist eine Behandlungsmethode, die unter Vollnarkose, mit Hilfe eines Mikroskops, von einem Urologen durchgeführt wird. Da es eine schwierige Technik betrifft, wird in vielen Zentren die PESA (perkutane epididymale Spermienaspiration) angewendet. PESA ist kostengünstiger und einfacher für den Urologen. Außerdem ist diese Methode angenehmer für den Patienten, weil die Behandlung poliklinisch unter örtlicher Betäubung stattfinden kann. Nachdem um die Nebenhoden ein Betäubungsmittel eingespritzt wurde, wird eine kleine Nadel in die Nebenhoden eingeführt und Samen aufgezogen. Der Laborant des Fertilitätslabors ist während dieser Behandlung anwesend und beurteilt mit Hilfe eines Mikroskops direkt vor Ort den erhaltenen Samen. Es muss festgestellt werden, ob ausreichend bewegliche Samenzellen verfügbar sind. Wenn dies nicht der Fall ist, kann nochmals in demselben oder in den anderen Nebenhoden gespritzt werden. Wurde genug Samen erhalten, dann wird versucht, ihn einzufrieren, was in ungefähr sechzig Prozent der Fälle gelingt.

 

Wer kommt für eine MESA- oder PESA-Behandlung in Betracht?

Männer, bei denen keine einzige Samenzelle im Ejakulat (Samenerguss) gefunden wird, infolge einer Verstopfung in den Samenleitern (obstruktive Azoospermie genannt), kommen für eine MESA- oder PESA-Behandlung in Betracht. Die Samenbildung - Spermatogenese - muss hierbei aber normal sein. Die Verstopfung in den Samenleitern kann angeboren sein. Eine Verstopfung kann aber auch bei manchen Männern erst im späteren Alter, z.B. nach einem Unfall oder einer Infektion, entstanden sein. Eine misslungene Wiederherstellungsoperation nach Sterilisation kann die gleiche Folge haben. Manchmal wird keine erkennbare Ursache einer Verstopfung der Samenleitern gefunden. Um festzustellen, ob es sich wirklich um eine obstruktive Azoospermie mit einer normalen Spermatogenese handelt, wird mittels Fragen versucht, zu erfahren, ob es eine Erklärung gibt (beispielsweise eine Operation oder Infektion in der Vergangenheit). Es wird eine körperliche Untersuchung (die Hoden müssen eine normale Größe haben) und eine Blutabnahme zur Hormonbestimmung durchgeführt.

Die Behandlung: Genau wie bei der IVF- und ICSI-Behandlung wird mit der Stimulation der Eierstöcke begonnen. Wenn diese groß genug sind, werden die Eizellen während der Follikel-Punktion abgesaugt und zum Labor gebracht. Bis dahin verläuft die Behandlungsmethode wie bei der IVF oder ICSI. Die Laborphase weicht teilweise ab. Die erhaltenen Eizellen werden gemäß der ICSI-Behandlungsmethode mit Samenzellen injiziert, die mittels MESA oder PESA erhalten wurden. Der in Röhrchen eingefrorene Samen wird aufgetaut und die Samenzellen werden auf ihre Qualität beurteilt. Wenn keine brauchbaren Samenzellen vorhanden sind, wird noch eine sogenannte akute MESA oder PESA durchgeführt. Mit anderen Worten: direkt nach der Follikel-Punktion der Frau, muss auch der Mann nochmals behandelt werden! Diese Behandlungsmethode wird auch durchgeführt, wenn bei früheren MESA oder PESA wohl beweglicher Samen gefunden wurde, aber von unzureichender Qualität war, um ihn einzufrieren. Nach zwei bis fünf Tagen nach der Punktion werden ein oder zwei Embryos in die Gebärmutter eingepflanzt.

 

PCOS (Polyzystisches-Ovarialsyndrom)

Beim PCOS (polyzystisches Ovarialsyndrom) sind die Werte von verschiedenen Hormonen erhöht. Der Wert des FSH (Follikel stimulierendes Hormon), ein Hormon, das die Eizellen reifen lässt, ist bei PCOS unzureichend, um die Eizellen reifen zu lassen. Bei PCOS bleiben der Eisprung und somit auch die Menstruation während längerer Perioden aus. Die Fruchtbarkeit ist dann verringert. PCOS hängt oft mit Übergewicht zusammen. Eine Behandlung ist notwendig, den Eisprung anzuregen und somit die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Dies kann durch eine Gewichtsreduzierung, Tabletten, Injektionen oder eine Bauchspiegelung erreicht werden. Eine Abnahme führt oft zum erneuten spontanen Eintreten des Eisprungs. Um schwanger zu werden, sind verschiedene Behandlungen möglich. Abnehmen ist sehr wichtig. Oft kommt der Zyklus dann zurück und es treten spontane Eisprünge ein. Wenn Sie mit Tabletten oder Injektionen behandelt werden, erhöht eine Abnahme die Chancen auf eine Schwangerschaft stark. Bei der ersten medizinischen Behandlung wird das Clomifen-Citrat Clomid® empfohlen. Nach einer (spontanen oder durch Medikamente angeregten) Menstruation nehmen Sie eine oder mehrere Tabletten, vom dritten bis zum siebten, oder vom fünften bis zum neunten Tag des Zyklus. Der Eisprung tritt ungefähr zwischen dem dreizehnten und einundzwanzigsten Zyklustag auf. Der ganze Zyklus dauert dann nicht länger als 35 Tage. Es kann auch mit Gonadotropin behandelt werden. Bei dieser Behandlung bekommt die Frau einige Tage lang Injektionen mit der Rekombinante FSH (Follikel stimulierendes Hormon) oder mit human Menopausal Gonadotropin (hMG), das aus dem Urin von Frauen gewonnen wird, die die Wechseljahre hinter sich haben. Das Follikel stimulierende Hormon FSH wird im Labor hergestellt. Am dritten Tag des Zyklus beginnt die Frau mit den Unterhaut-Injektionen. Der Zyklus wird mit Ultraschall-Kontrollen beobachtet. Die Frau muss sich also auf mehrere Termine einstellen. Wenn sich beim Ultraschall herausstellt, dass es notwendig ist, passt der Arzt die Dosierung an. Wenn eine Eizelle, maximal zwei bis drei Eizellen, ausreichend reif sind, bekommt die Frau eine Injektion mit human Choriongonadotropin (hCG), um den Eisprung einzuleiten. Auch dies durch eine Unterhaut-Injektion. Der Eisprung findet ungefähr 38-40 Stunden nach dieser Injektion statt. Die freigekommene Eizelle ist 8-12 Stunden befruchtbar. Samenzellen sind ungefähr 48-72 Stunden lebensfähig. Es ist also vernünftig, innerhalb dieser Zeit von ungefähr 12 bis 36 Stunden nach der hCG-Injektion Geschlechtsverkehr zu haben. Es sind mehrere Behandlungen möglich; einige befinden sich allerdings noch in einer Untersuchungsphase.

 

IAD (Künstliche Befruchtung mit Spendersperma)

Bei einer IAD-Behandlung wird Spendersperma bei der Frau eingebracht (inseminiert). Die Chancen auf eine Schwangerschaft sind am größten, wenn die Insemination direkt vor dem Eisprung stattfindet, es ist also wichtig, den Zyklus der Frau gut zu beobachten. Das Einbringen des Spermas ist meistens schmerzfrei. Es gibt einige Arten, auf die dieses Sperma inseminiert werden kann. Es ist möglich, dass vor dem Gebärmuttermund inseminiert wird, das ist vergleichbar mit der Weise, wie das Sperma nach dem Geschlechtsverkehr in die Gebärmutter schwimmt. Es ist möglich, diese Methode selbst anzuwenden (die sogenannte Selbstbefruchtung). Wenn der Schleim des Gebärmuttermundes aber zu hart oder zu sauer ist, oder wenn Antistoffe gegen Samenzellen vorhanden sind, wird in die Gebärmutter selbst inseminiert (intrauterine Insemination, IUI). Hierbei ist es notwendig, dass das Sperma im Labor bearbeitet (‘erweckt’) wird, um wahrhaftig die filternde Eigenschaft des Gebärmutterhalses zu übergehen. Oft verschreibt der Gynäkologe bei IUI Hormonpräparate, um die Chancen so groß wie möglich zu machen und die Planung der Insemination besser beeinflussen zu können. Sowohl bei künstlicher Insemination (KI) als auch bei intrauteriner Insemination (IUI) geschieht die Befruchtung der Eizelle und Einnistung eines Embryos auf eine natürliche Weise.

 

 



Reaktionen: Unfruchtbarkeit - Fruchtbarkeitsbehandlungen


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Mamiboo2011 - 1571 Tage zuvor.
Also ich bekomme gegen Meine unfruchtbarkeit Clomhexal 50 für die 1.ZyklusHälfte und für die 2. Progestan gelbKörperhormon. Bin im 1 BehandlungsZyklus



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