Traditionen nach der Geburt - im-Ausland


Traditionen nach der Geburt im-Ausland
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     Babypinkeln
     Geburtssuppe
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     Weggen-wegbringen
     Weisertwecken-(Bayern)

Österreich

Traditionsgemäß wird ein Storch mit einem rosa (für Mädchen) oder blauen (für Jungens) Bündel aufgestellt. Störche gelten als Symbol für Freude und Glück und weisen auf die Ankunft eines neugeborenen Mädchens oder Jungens hin. Dieser Brauch soll auch die Bitte um Hilfe und ein wenig Verständnis darstellen.

Eine frühere Tradition war das „Weisen“, die auch heute noch in einigen ländlichen Umgebungen weitergeführt wird. Die Frauen des Ortes wechselten sich ab, um für die junge Mutter (Wöchnerin) zu kochen. In den meisten Orten wird heutzutage das Weisen mit dem Besuch der jungen Mutter und dem Baby in Verbindung gebracht. Außerdem zieht sich das „Weisen“ über Wochen hin, was anstrengend für die Mutter und ihr Neugeborenes ist.

 

Schweiz

Traditionell sind Nachbarn und Freunde im gesamten deutschsprachigen Raum sehr einfallsreich. Sie hängen einen Klapperstorch über die Haustür oder sie spannen eine Wäscheleine in den Vorgarten. Die Wäscheleine behängen die Nachbarn und Freunde mit Babysachen. Im Voralpenraum wird das Brauchtum „Bixn“ und „Lumpn“ aufrechterhalten. Die Nachbarschaft feiert die Geburt eines Mädchens, wobei sie leere Bixn (Büchsen) aufhängen. Die Geburt eines Jungens feiern sie, wobei sie Lumpn (Lumpen) aufhängen. In der Schweiz ist es Sitte, den Familienzuwachs mit bunten Figuren, die mit dem Namen und des Geburtsdatums versehen werden und die am Haus befestigt werden, zu feiern. Es ist nicht unüblich, dass die Figuren Jahre später noch hängen.

 

Niederlande

In den Niederlanden finden überwiegend Hausgeburten statt. Eine häusliche Wöchnerinnen- und Säuglingspflegerin kümmert sich nach der Geburt ungefähr eine Woche um das Wohl der jungen Mutter und ihres Babys. Auch die eventuell älteren Geschwister des Neugeborenen werden von der Pflegerin versorgt und betreut. Zu den Aufgaben einer häuslichen Wöchnerinnen- und Säuglingspflegerin zählen auch einige Haushaltsarbeiten wie Kochen, Waschen, Bügeln, Staubsaugen usw.

Tradition ist es, dass Nachbarn, Freunde, Kollegen und Verwandte die junge Mutter zu Hause besuchen und die frisch gebackenen Eltern ihren Gästen runde Zwiebäcke, die mit überzuckerten Anissamen belegt sind, anbieten. In den Niederlanden wird dieser Brauch „beschuit mit muisjes“ genannt, was im hochdeutschen „Zwieback mit Mäuschen“ bedeutet. Wenn der Vater tagsüber auf der Arbeit ist, kümmert sich die häusliche Wöchnerinnen- und Säuglingspflegerin zusätzlich um das Wohl der Gäste. Sie beschmiert die Zwiebäcke mit Butter oder Margarine. Damit die bunten überzuckerten Anissamen (rosa/weiße Perlen für ein Mädchen und blau/weiße Perlen für einen Jungen) gleichmäßig auf den Zwiebäcken verteilt werden, stellt die Pflegerin eine Schüssel mit diesen Perlen zurecht. Darin taucht sie die mit Butter beschmierten Zwiebäcke ein. Zu trinken bekommen die Gäste Kaffee, Tee und Limonade.

Wenn die Eltern sich für eine Geburt im Krankenhaus entschieden haben oder bei voraussichtlichen Komplikationen, wie z.B. bei einer Steißgeburt oder bei einem Kaiserschnitt, liegt die junge Mutter mit ihrem Baby selbstverständlich im Krankenhaus, um sich dort von den Strapazen der Geburt zu erholen. Auch im Krankenhaus ist es üblich, dass die Gäste der frisch gebackenen Eltern „beschuit mit muisjes“ serviert bekommen.

Es wird erzählt, dass bereits im Mittelalter die junge Mutter und ihr Wöchnerinnenbesuch mit süßen Leckereien bewirtet wurden. Die Kinder aus der Nachbarschaft bekamen ein Zuckerbrötchen oder ein Butterbrot mit Zucker.

Es ist nicht bekannt, woher die Tradition „beschuit mit muisjes“ (Zwieback mit Mäuschen) stammt. In früheren Zeiten wurden Gäste ‚nur‘ zu besonderen Anlässen mit gezuckerten Broten bewirtet. Da dieses Brauchtum ein richtiger Luxus war, konnten sich nur die Reichen dick gezuckerte Zwiebäcke leisten. Einige behaupten, dass Mäuschen (muisjes) ein Symbol für die Fruchtbarkeit sind. Andere behaupten, dass ein Anissamen ein winziges Anhängsel hat, was einem Mäuseschwänzchen ähnelt. Da das Anhängsel (Mäuseschwänzchen) aus dem überzuckerten Anissamen herausschaut und mit ein wenig Fantasie diese überzuckerten Perlen wie Mäuse aussehen, hat man sie wahrscheinlich „muisjes“ genannt.

In einigen Regionen, wie zum Beispiel in Noord-Brabant und Zuid-Limbug (Nord-Brabant und Süd-Limburg), teilen die jungen Eltern an ihre Gäste als Dank für den Besuch und für die schönen Geschenke Geburtszucker (geboortesuiker) in einem schönen Döschen/Töpfchen/Säckchen aus. Der Geburtszucker besteht aus Mandeln, die mit einer (gefärbten) Zuckerglasur überzogen sind. Rosa und weiße überzogene Zuckermandeln für ein Mädchen, blaue und weiße überzogene Zuckermandeln für einen Jungen.

Eine weitere Tradition ist das Verschicken von Geburtskarten. Bereits vor der Geburt bereiten die ankommenden Eltern gemeinsam die Karten für das bevorstehende freudige Ereignis vor. Entweder lässt der Vater die Geburtskarten direkt nach der Geburt in einem Spezialgeschäft drucken oder der Vater fügt an den selbst entworfenen Karten den Namen des Kindes, die Geburtszeit, den Geburtsort, das Geburtsgewicht usw. mit eventuell einem schönen Bild zu.

Niederländische Eltern erwarten nach dem Verschicken der Geburtskarten eine ganze Menge Glückwunschkarten zur Geburt ihres Neugeborenen. Diese Glückwunschkarten hängen sie an einer dünnen bunten Kordel, die sie meistens im Wohnzimmer an der Wand oder an einer dafür geeigneten Stelle spannen, mit ganz kleinen bunten Wäscheklammern auf. In einigen Familien, in denen sich ein Neugeborenes befindet, hängen mehr als 100 Glückwunschkarten an einer langen Kordel. Eine weitere Sitte ist es, einen Storch oder eine Geburtstafel vor dem Fenster oder im Garten aufzustellen.

Sobald früher in den spärlichen Zeiten, in denen es kaum etwas zu essen gab, den Nachbarn mitgeteilt wurde, dass ein Kind in der Nachbarschaft geboren wurde, bereiteten die Nachbarinnen eine Mahlzeit vor (Suppe, Fleisch usw.). Die junge Mutter war nach der Geburt des Familienzuwachses nicht sofort in der Lage, sich um das Wohl ihrer Familie zu kümmern. Auf diese Art und Weise halfen sich die Nachbarn gegenseitig. Eine Brühe mit einer Eieinlage sollte zudem zur Stärkung der jungen Mutter dienen. Dieser Brauch findet in der heutigen Zeit kaum noch statt.

 

Belgien

In Flandern bekommen Gäste, die die junge Mutter und ihr Neugeborenes besuchen und ein Geschenk übergeben, nach altem Brauchtum ein Döschen/Töpfchen/Säckchen mit Zuckermandeln, auch Zuckerbohnen (suikerbonen) genannt. In einigen Regionen werden diese Mandeln/Bohnen auch Geburtszucker (geboortesuiker) genannt. Die Mandeln sind umhüllt mit einer Lage gefärbter Zuckerglasur. Auch wird anstatt einer Mandel eine Schokoladenbohne verwendet. Die Zuckermandeln/Zuckerbohnen werden in ein schönes Döschen/Töpfchen/Säckchen verpackt, woran einige Eltern ein Schild befestigen. Auf diesem Schild steht der Name des Neugeborenen, eventuell der Tag der Geburt usw. Es wird erzählt, dass die Bohnen (Mandeln) ein Symbol für neues Leben und Fruchtbarkeit bedeuten.

Einige Familien verschenken die Zuckermandeln/Zuckerbohnen zur Taufe an ihre Gäste. Dann werden die Mandeln/Bohnen nicht „suikerbonen“ (geboortesuiker) genannt, sondern „doopbonen“ (Taufbohnen).

 

Juden

Mädchen bekommen eine Segnung in der Synagoge. Die Jungen werden am achten Tag nach der Geburt beschnitten, wobei ein Segensspruch ausgesprochen wird.

 

Amerika

In Amerika nimmt der neue Vater oft eine Dose blaue oder rosa Pfefferminzbonbons mit zur Arbeit. Bei den Indianern wird der Jungen- oder Mädchenname vom Medizinmann (oder einer Hebamme) bestimmt. Während der Geburt wird das Baby dann mit diesem Namen gerufen. Kommt das Baby nicht, dann wird das Baby mit Spielzeug gelockt. Bei den Hopi-Indianern bekommt die gebärende Frau einen Wiesel zu essen, weil diese Tierchen schnell durch kleine Löcher schlupfen können.

 

Hindus

Bei diesen Babys wird das Kopfhaar abgeschnitten. Dieses Haar wirft man in strömendes Wasser. Es wird getan, weil das Haar von Neugeborenen unrein sei.

 

Bali

Die ersten sechs Monate wird das Baby vom Boden ferngehalten. Sobald die sechs Monate vorbei sind, folgt eine große Zeremonie. Wenn die Frau schwanger ist, darf Sie nicht in die Tempel kommen, weil Schwangere als unrein angesehen werden.

 

Gambia

In Gambia hat es die gebärende Frau nicht leicht, sie darf keinen Laut von sich geben. Wenn das Baby geboren ist, wird etwas Blut aus der Nabelschnur um den Mund geschmiert. Die Hebamme nimmt das Baby als Erste an die Brust.

 

Philippinen

Sobald die Frau klingelt (Sitte bei der einheimischen Mangyan Bevölkerungsgruppe), geht sie alleine in den Wald, um ihr Kind ohne sonstige Hilfe zur Welt zu bringen. Das Baby wird direkt nach der Geburt in einem kalten Bach gewaschen, wonach es ihrem Partner angeboten wird.

 

Tansanias Swahili Küste

Die Schwiegermutter bereitet während der Entbindung Essen und Almosen vor. Die schwangere Frau muss die Almosen berühren, anschließend werden diese an Bettler gegeben. Die Bettler dürfen nicht wissen, dass sie von einer Frau berührt wurden, die vor der Entbindung steht. Ihre Dankbarkeit muss die Entbindung erleichtern. Nach der Geburt wird die Nabelschnur abgeschnitten, und wird zehn Tage lang als Halskette um den Hals des Babys befestigt. Die ersten vierzehn Tage darf niemand das Kind sehen. Es könnte durch das 'Böse Auge' gesehen werden können. Am vierzigstenTag nimmt die Mutter ein Bad und verlässt zum ersten Mal das Haus.

 

China

Eine junge Mutter muss mit ihrem neugeborenen Kind nach chinesischer Tradition einen ganzen Monat zu Hause bleiben. Diese Tradition wird „zuo yue“ genannt. In dieser Zeit darf sie keinen Fuß vor die Türe setzen und muss sie allerlei Vorschriften beachten. Die ersten drei Tage soll die Mutter nur das Bett hüten. Haare waschen und Zähne putzen sind während dieser Zeit tabu. In dieser Zeit soll sie nicht viel reden. Zu essen bekommen junge Mütter ein Gericht aus roten Datteln. Die Chinesen halten fest an dieser Tradition, obwohl diese aus Zeiten stammt als die hygienischen Verhältnisse noch schlecht waren. Man wollte mit diesem Brauch die Gesundheit von Mutter und Kind schützen.

In China tragen Kinder keine Windeln. Anstatt Windeln haben sie dafür ein für chinesische Kinder typisches Loch in der Hose. Wenn Kinder sich von ihrer Notdurft befreien wollen, hocken sie sich dabei auf den Boden, Bürgersteig oder wo auch immer sie sich gerade befinden. Da Kleinkinder in China eine generelle Narrenfreiheit haben, ist es nicht ungewöhnlich, dass diese an Ort und Stelle ihre Geschäfte erledigen. Wenn das Kind sauber ist, trägt es eine Hose ohne Loch.

 

Griechenland

Nach Möglichkeit und im Idealfall kommt der erste Stammhalter ein Jahr nach der Hochzeit auf die Welt. Bis heute wird die Tradition „Vergolden“ des Babys von Freunden und Verwandten fortgesetzt. Besuchen sie das Kind das erste Mal, dann legen sie Geld in das Bettchen, zum guten und geldreichen Glück im folgenden Leben. Der Begriff „Vergolden“ stammt aus früheren Zeiten. Anstatt Geld legte man dem Baby Goldmünzen ins Bettchen.

In Griechenland bekommt das Baby erst einen Namen, wenn es getauft wird. Tradition ist, dass der erste Sohn auf den Namen des Großvaters väterlicherseits getauft wird. Die erste Tochter bekommt den Namen der Großmutter väterlicherseits. Erst der zweite Sohn oder die zweite Tochter wird auf Namen der Großeltern mütterlicherseits getauft. Die meisten griechischen Eltern halten sich auch heute noch an diesen Brauch. Auf Grund dieser Tradition gibt es in Griechenland nicht so viele verschiedene Vornamen.

 

Ghana

In Ghana bekommen Babys den Namen des Tages, an dem sie geboren sind, manche Kinder erhalten nach einer Woche einen Zweitnamen. Hier eine Liste:

Montag, ein Junge Kojo, ein Mädchen Adjoa.
Dienstag, ein Junge Kwabena, ein Mädchen Abena.
Mittwoch, ein Junge Kwaku, ein Mädchen Akua.
Donnerstag, ein Junge Yaw, ein Mädchen Yaa.
Freitag, ein Junge Kofi, ein Mädchen Afua.
Samstag, ein Junge Kwame, ein Mädchen Ama.
Sonntag, ein Junge Kwesi, ein Mädchen Esi.

 

 



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