Tests während der Schwangerschaft - Ultraschall


Tests während der Schwangerschaft Ultraschall
Tests-während-der-Schwangerschaft
     Chorionzottenbiopsie
     Der-Kombinationstest
     Fruchtwasserpunktion
     Gruppe-B-Streptokokken
     Hämoglobingehalt
     Nabelschnurpunktion
     Neuralrohrdefekt
     Triple-Test
     Ultraschall
     Vaterschaftstest-(zu-Hause)

Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft bekommt die werdende Mutter bis ungefähr der 32. Schwangerschaftswoche insgesamt drei sonografische Untersuchungen mit Feinultraschall. Diese Untersuchungen werden Sonografie (Sonographie), Echografie oder Ultraschall (Ultraschallscreenings)genannt.

Drei Ultraschalluntersuchungen sind nach den Mutterschaftsrichtlinien zur Schwangerschaftsvorsorge vorgesehen. Die Ultraschalluntersuchungen werden von einem Arzt durchgeführt. Die Kosten der Untersuchungen werden von der Krankenkasse getragen. Weitere Ultraschalluntersuchungen werden nur durchgeführt, falls Komplikationen vorliegen oder der behandelnde Arzt Auffälligkeiten feststellt.

Die erste der drei Ultraschalluntersuchungen findet normalerweise zwischen der neunten und zwölften Woche der Schwangerschaft statt. Anhand des ersten Tests kann der Arzt feststellen, ob sich das Ei an der richtigen Stelle eingenistet hat, ob es sich um ein Kind, zwei Kinder (Zwillinge) oder mehr Kinder handelt und wo sich der Sitz der Plazenta (des Mutterkuchens) befindet.

In den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft wird meistens eine Vaginalsonografie durchgeführt, die ein genaues Bild des ungeborenen Kindes erzeugt. Vor der Sonografie überzieht der Arzt einen länglichen Schallkopf mit einem Plastiküberzug, der einem Kondom ähnelt. Danach bestreicht der Arzt den Schallkopf mit einem Kontaktgel und führt ihn in die Vagina (Scheide) der Schwangeren ein. Auf dem Monitor (Bildschirm) wird dann ein erstes Bild des Ungeborenen erzeugt. Die kindlichen Herztöne können mit Hilfe von Ultraschall bereits ab der siebten Schwangerschaftswoche nachgewiesen werden, was ein sicheres Zeichen der Schwangerschaft ist.

Für die meisten Eltern ist die allererste Ultraschalluntersuchung ein sehr bewegender Moment, da es das erste unmittelbare Lebenszeichen ihres Kindes ist. Die Eltern bekommen nach der Ultraschalluntersuchung ein Ultraschallbild ihres Kindes als Andenken überreicht.

Erste Ultraschalluntersuchung
(ungefähr zwischen der 9. und 12. Schwangerschaftswoche) Bei der ersten Ultraschalluntersuchung (Vaginalsonografie) achtet der behandelnde Arzt auf folgende Merkmale:

  • Sitz des Fetus (auch: Fötus). (Anhand der Ultraschalluntersuchung kann festgestellt werden, ob es sich um eine normale Schwangerschaft, eine Eileiter- oder eine Bauchhöhlenschwangerschaft handelt.)
  • Regelmäßiger Herzschlag des Kindes.
  • Schwangerschaft eines Kindes oder mehrerer Kinder (Mehrlingsschwangerschaft).
  • Zeitgerechte Entwicklung des Kindes.
  • Körperliche Auffälligkeiten, wie zum Beispiel Hinweise auf Herzfehler oder Neuralrohrfehlbildungen.
  • Bewegungen des Kindes.
  • Lebenskraft (Vitalität) des Kindes.

Mit Hilfe von Ultraschall können keine chromosomalen Besonderheiten festgestellt werden, wobei körperliche Auffälligkeiten eventuell auf eine Chromosomenbesonderheit hinweisen können. Eine Chorionbiopsie bzw. Chorionzottenbiopsie oder eine Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung) kann zur Diagnostik in Erwägung gezogen werden.

Anhand der ersten Ultraschalluntersuchung bestimmt der Arzt das voraussichtliche Geburtsdatum des Kindes. Die Dauer der Schwangerschaft wird mit folgenden Werten gemessen:

  • Scheitel-Steiß-Länge (SSL). Hierbei wird die Länge des Fetus vom äußersten Kopfende bis zum äußersten Steißende gemessen.
  • Biparietaler Durchmesser (BPD). Hierbei wird der Abstand von der linken bis zur rechten Schläfe des Fetus gemessen.
  • Fruchtsackdurchmesser (FS). Behauptet wird, dass dieser Wert nur zwischen der fünften und sechsten Schwangerschaftswoche ermittelt werden kann.

Die Methode, das Geburtsdatum anhand genannter Werte zu ermitteln, ist ziemlich treffsicher. Alle Untersuchungsergebnisse werden vom Arzt im Mutterpass eingetragen.

Sollten sich bei den Ultraschalluntersuchungen auffällige Besonderheiten ergeben, dann können weitere Screenings erforderlich sein, zum Beispiel bei:

  • Verdacht auf eine Eileiterschwangerschaft.
  • Falls die werdende Mutter einen Unfall hatte oder sich verletzt hat und aus diesen Gründen die Schwangerschaft stören könnten.

Zweite Ultraschalluntersuchung
(ungefähr zwischen der 19. und 23. Schwangerschaftswoche) Die zweite Ultraschalluntersuchung wird meistens abdominal durchgeführt. Der Arzt bewegt hierbei den Schallkopf über die Bauchdecke der Schwangeren, um ein Bild des ungeborenen Kindes auf dem Monitor zu erzeugen. Der behandelnde Arzt stellt bei der zweiten Ultraschalluntersuchung fest, ob das Kind zeitgerecht gewachsen ist und kann sich davon überzeugen, ob sich alle Organe richtig entwickelt haben und ausreichend Fruchtwasser vorhanden ist. Er achtet auf folgende Merkmale:

  • Eventuelle Mehrlingsschwangerschaft.
  • Lebenszeichen (Herztöne und Kindsbewegungen).
  • Zeitgerechte Entwicklung des Ungeborenen.
  • Körperliche Entwicklung und Körperumriss des Ungeborenen.
  • Menge des Fruchtwassers.
  • Lage und Struktur der Plazenta (des Mutterkuchens).

Alle Untersuchungsergebnisse werden vom Arzt im Mutterpass festgehalten.

Sollten sich bei den Ultraschalluntersuchungen Auffälligkeiten ergeben, dann können weitere Screenings erforderlich sein, zum Beispiel:

  • Bei einer Mehrlingsschwangerschaft.
  • Bei einer Placenta praevia (Fehllage der Plazenta) oder falls der Verdacht besteht, dass die Plazenta sich lösen könnte.
  • Bei einer Erkrankung der Mutter, die das Wachstum und die Entwicklung des Kindes negativ beeinflussen könnte.
  • Wenn Verdacht auf Entwicklungsstörung des Kindes besteht.
  • Wenn Auffälligkeiten des bisherigen Verlaufs der Schwangerschaft neu beurteilt oder auch nachbeurteilt werden sollen.
  • Wenn Verdacht auf Tod des Kindes im Mutterleib besteht (Intrauteriner Fruchttod (IUFT) oder Infans mortuus genannt).

Haben sich bei der zweiten Ultraschalluntersuchung auffällige Besonderheiten ergeben, kann nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt und Ihrer Hebamme eventuell mit Untersuchungen der pränatalen Diagnostik eine genauere Diagnose festgestellt werden. Die Untersuchungen werden nur mit dem Einverständnis der betroffenen Frau durchgeführt.

vorgeburtliche Diagnostik
Zu den Untersuchungen der pränatalen Diagnostik zählen u.a.:
 

Chorionbiopsie bzw. Chorionzottenbiopsie (Flockentest)

(ungefähr zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche) Untersuchung des ungeborenen Kindes mittels Plazenta (Mutterkuchen), worin sich kindliche Zellen in Form von Chorionzotten befinden. Hierbei wird mit Hilfe von Ultraschallkontrolle eine feine Nadel durch die Bauchdecke in einen Teil der Plazenta eingeführt und Chorionzotten entnommen. Die aus der Plazenta gewonnenen Chorionzotten werden untersucht. Mit einer Chorionbiopsie (bzw. Chorionzottenbiopsie), früher Flockentest genannt, kann frühzeitig eine Chromosomenstörung des ungeborenen Kindes festgestellt werden.

 

Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung)

(ungefähr zwischen der 14. und 19. Schwangerschaftswoche) Untersuchung des ungeborenen Kindes mittels Fruchtblase, worin sich kindliche Zellen befinden. Hierbei wird mit Hilfe von Ultraschallkontrolle eine feine Nadel durch die Bauchdecke in die Fruchtblase eingeführt und Fruchtwasser entnommen. Das aus der Fruchtblase gewonnene Fruchtwasser wird untersucht. Mit einer Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung) kann zum Beispiel eine Chromosomenstörung untersucht werden. Die bekannteste Chromosomenstörung ist das Downsyndrom (Trisomie 21), das früher auch wohl Mongolismus genannt wurde. Stoffwechselstörungen und andere Erkrankungen können ebenfalls untersucht werden. Des Weiteren kann mit dieser Methode untersucht werden, ob ein Neuralrohrdefekt vorliegt. Ein Neuralrohrdefekt ist zum Beispiel eine Spaltbildung im Bereich der Wirbelsäule, wie ‚offener Rücken‘ (Spina bifida). Eine Bauchwandspalte (wie z.B. Laparoschisis oder Gastroschisis) zählt ebenfalls zu den Neuralrohrdefekten.

 

Chordozentese (Nabelschnurpunktion)

(ungefähr ab der 17. bis 18. Schwangerschaftswoche) Untersuchung des ungeborenen Kindes mittels Nabelschnur. Hierbei wird mit Hilfe von Ultraschall eine feine Nadel durch die Bauchdecke in die Nabelschnurvene eingeführt und Blut für Untersuchungen entnommen. Mit einer Chordozentese (Nabelschnurpunktion) können wie bei einer Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung) Chromosomenstörungen, Stoffwechselstörungen und andere Erkrankungen festgestellt werden. Eine Nabelschnurpunktion kann nicht nur für Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Diagnostik) hilfreich sein, sondern auch für therapeutische Zwecke, falls Verdacht besteht, dass das ungeborene Kind an Blutarmut (Anämie) leidet oder eine Infektion wie zum Beispiel Röteln oder Toxoplasmose (eine Infektionskrankheit des Immunsystems) hat.

 

Fetoskopie

Untersuchung des ungeborenen Kindes mittels Gebärmutter (Uterus). Hierbei wird ein teleskopisches Instrument durch die Bauchdecke in die Gebärmutter eingeführt. Der behandelnde Arzt kann mit Hilfe des teleskopischen Instrumentes das ungeborene Kind, die Nabelschnur und die Plazenta (Mutterkuchen) betrachten. Mit Hilfe einer Fetoskopie können Fehlbildungen festgestellt werden und es können für Untersuchungen Blut- und Gewebeproben entnommen werden. Dieses endoskopische Verfahren mit dem Fetoskop-Instrument wird nur in spezialisierten Kliniken durchgeführt und meistens durch eine sonografische Untersuchung mit Feinultraschall ersetzt.

Hinweis:
Bevor eine Pränataldiagnostik durchgeführt wird, sollte eine schwangere Frau sich nach Möglichkeit zusammen mit dem Vater des Kindes (Ehemann/Partner) ausführlich von ihrem Arzt, Gynäkologen, ihrer Hebamme oder von einer Beratungsstelle, die sich mit der pränatalen Diagnostik beschäftigt, beraten lassen. Eine Pränataldiagnostik kann zur Früherkennung einer Erkrankung des ungeborenen Kindes hilfreich sein und es kann auch eine eventuelle Chromosomenanomalie festgestellt werden. Der behandelnde Arzt muss jedoch darauf hinweisen, dass es keine Therapien für Besonderheiten, die chromosomal bedingt sind, zur ursächlichen Heilung gibt. Für einige körperliche Besonderheiten, wie zum Beispiel einen Herzfehler, gibt es in der heutigen Zeit zumeist (operative) Therapie- bzw. Behandlungsverfahren.

Der behandelnde Arzt ist auch verpflichtet, die Schwangere über Vor- und Nachteile und über die Risiken in der Pränataldiagnostik aufzuklären. Oftmals reicht eine Untersuchung nicht aus, um eine Diagnose zu erhalten und müssen weitere Untersuchungen stattfinden.

Dritte Ultraschalluntersuchung
(ungefähr zwischen der 29. und 32. Schwangerschaftswoche) Die dritte Ultraschalluntersuchung wird wie bei der zweiten Ultraschalluntersuchung meistens abdominal durchgeführt. Der Arzt bewegt hierbei den Schallkopf über die Bauchdecke der Schwangeren, um ein Bild des ungeborenen Kindes auf dem Monitor zu erzeugen. Der behandelnde Arzt achtet auf folgende Merkmale:

  • Eventuelle Mehrlingsschwangerschaft.
  • Lebenszeichen (Herztöne und Kindsbewegungen).
  • Zeitgerechte Entwicklung des ungeborenen Kindes.
  • Körperliche Entwicklung und Körperumriss des ungeborenen Kindes.
  • Lage des Kindes.
  • Menge des Fruchtwassers.
  • Lage und Struktur der Plazenta (des Mutterkuchens).

Alle Untersuchungsergebnisse werden vom behandelnden Arzt im Mutterpass eingetragen.

Falls das Kind nicht die Geburtsposition einnimmt oder der Verdacht auf eine ungünstige Lage, wie zum Beispiel eine Steißlage, besteht, können zusätzliche Ultraschalluntersuchungen ab der 36. Schwangerschaftswoche erforderlich sein.



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